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Bei einem Treffen in Dubai haben sich die dort versammelten Ripe Mitglieder für einen Entwurf eines Briefes an die NTIA ausgesprochen. Die NTIA hatte um eine Stellungnahme betreffend den Möglichkeiten der Signierung der Rootzone gebeten. Die NTIA, eine US-Behörde fungiert zur Zeit als Aufsicht für die Rootzone und auch für die ICANN, also den privaten DNS-Verwaltern.
Gefordert wird seit langen schon die Einführung von DNSSEC. Antworten von DNS Servern können so PKI gestützt authentifiziert werden. Verzögert hat sich die Einführung von DNSSEC unter anderem deshalb, weil mit der Signierung der Rootzone eine US-Behörde, nämlich die NTIA, die Schlüsselverwaltung übernehmen würde. Viele sähen gerne eine Privatisierung der DNS Verwaltung. Mögliche Konzepte kamen von der NTIA, ICANN und auch von VeriSign welches selbst zwei Rootserver betreibt. Man darf gespannt sein wie sich diese Strukturen weiter entwickeln werden. Source: BBC |