Sicherheit
Lockdown nach Diebstahl für Lenovo Laptop

Laut einer Studie 2008 CSI Computer Crime and Security Survey resultieren 42 % aller Angriffe gegen U.S. Behörden und Firmennetzwerke aus gestohlenen Laptop.

Aus diesem Grunde will Lenovo zusammen mit Phoenix Technologies (Nasdaq: PTEC), einem führendem Unternehmen im Bereich integrierte Technik (embedded technologies) das “Lenovo Constant Secure Remote Disable” feature entwickeln.

Mit diesem System wird es möglich sein per einfachem Befehl wie z.B. “pc sperren”, oder “pc ausschalten” das Laptop zu für die weitere Benutzung zu sperren. Lenovo Constant Secure Remote Disable wird auf ausgewählten Laptops und Notebooks mit UMTS Karte der ThinkPad Reihe verfügbar sein.

Dieses System wird die Sicherheit der Daten nach einem Diebstahl des Notebooks dramatisch erhöhen. Der Eigentümer des gestohlenen ThinkPad muss nach dem Diebstahl einfach nur eine SMS mit einem von ihm selbst festgelegten Text an das Laptop schicken. Das Gerät wird daraufhin gesperrt. Sollte dieser Kill Befehl gesendet werden, während das gestohlene Gerät ausgeschaltet ist, dann wird der Befehl ausgeführt, sobald das Notebook eingeschaltet und das Telefonnetz verfügbar ist.

Dieses System wird ohne Aufpreis zur Verfügung gestellt und zeigt wieder einmal wie wichtig gute innovative Lösungen sind.

  • ThinkPad Notepads sind wegen Technologien wie z.B.
  • HDAPS Harddrive active protection System (aktiver Festplattenschutz bei Erschütterung)
  • integriertem Fingerabdruck Leser
  • Hardwareverschlüsselung der Festplatte
  • integriertem Sicherheitschip (Passwörter werden nicht auf der Festplatte gespeichert)
  • Lenovo Constant Secure Remote Disable (Ferndeaktivierung des Notebooks per Handy)

untrennbar mit mit dem Begriff Sicherheit verbunden.

Als Lenovo Business Partner stehen wir Ihnen gerne Rede und Antwort. Trauen Sie sich – Sicherheit, sehr gute Qualität und Service muss nicht teuer sein.

 
Open Office stellt Bug-Fix Release zur Verfügung

Beschriebene Seite28.01.2009 Sun hat für Open Office ein Bugfix Release bereitgestellt. Die Version 3.01 behebt die gravierendsten Fehler und erweitert die Version auch um Neuerungen. So können nun externe Grammatikprüfungen durchgeführt werden. Die Rechtschreibprüfung kann nun bis zu 30000 Wörter umfassen. Zu den behobenen Problemen gehört zum Beispiel die fehlerhafte Wiederherstellung von Dokumenten nach einem Absturz. Bisher konnten nur Dokumente wiederhergstellt werden die manuell zwischengespeichert wurden, nicht die automatisch gesicherten.

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Quicktime Update von Apple verfügbar

22.01.2009Apfel

Mittlerweile steht ein Update für Apples Mediaplayer Quicktime zur Verfügung. Und zwar sowohl für das Betriebssystem Mac OS X als auch für Windows. Mit dem Update auf die Version 7.6 sollen neben Verbesserungen der Funktionalität auch sieben Sicherheitslücken geschlossen werden. Durch diese Lücken soll es möglich sein schadhaften Code mit den Rechten des aktuellen Benutzers auszuführen.

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Drei Lücken in Windows werden von Microsoft geschlossen

14.01.2009

 Windows Update Logo

Microsoft hat bekanntgegeben das drei Sicherheitslücken mit Sicherheitsupdates geschlossen werden. zwei der Sicherheitslücken dienen dem Einschleusen und Ausführen von Code auf dem rechner, mit dem dritten soll es nur möglich sein den Computer herunter zufahren. Das die Lücken tatsächlich ausgenutzt werden hält Microsoft führ sehr unwahrscheinlich, da der Aufwand für den Eindringling enorm hoch ist. Für die Betriebssysteme 2000,XP und Server 2003 werden die Lücken dennoch als kritisch eingestuft. Bei Vista und Server 2008 als moderat. Näheres dazu bei Microsoft.

 
Schwachstelle in Apples Safari

13.01.2009

Wie Brian Mastenbrook auf seiner Website mitteilt gibt es eine Schwachstelle in Safari, welche mittlerweile von Apple bestätigt wurde. So soll über manipulierte Webseiten das Auslesen von Daten auf der Festplatte möglich sein. Darüber können Angreifer sensible Daten ausspionieren. Wie die Schwachstelle genau aussieht wird von Mastenbrook nicht genannt, jedoch steht die Sicherheitslücke in Zusammenahng mit RSS-Feeds. Unter Mac OS X soll man die Schwachstelle umgehen können, wenn man eine andere Software als Safari als RSS Reader benutzt. Für Benutzer des Safari Browsers unter Windows hilft momentan nur die Nutzung eines anderen Browsers. Es ist noch nicht bekannt wann ein Fix erscheinen soll.

Source: Brian Mastenbrook