Netzwelt
Erste Haftstrafe für Anbieter von Download Links

Zum ersten Mal wurde ein Internetbenutzer zu einer Haft- und Geldstrafe verurteilt, weil er urheberrechtlich geschütztes Material per link Liste zum Download anbot. [1]

Der 22 jährige betrieb betrieb mindestens 3 Webseiten auf denen er Links zu geschützten Werken, wie Filme und Computerspiele angeboten hat. Er wurde nun zu einer Haftstrafe von sechs Monaten und einer Geldstrafe von 4.900 Euro verurteilt.

Zu dieser hohen Strafe kam es unter anderem weil er sich mit dem Angebot zu bereichern versuchte. Besucher seiner Seiten mussten sich registrieren und sich einverstanden erklären, Werbung eingeblendet zu bekommen. Für diese Werbeeinblendungen und die daraus resultierenden Hits (Klicks auf die Werbung durch andere Benutzer) erhielt er Geld von diversen Anbietern, wie z.B. Google Adsense und Impressions Web. Außerdem scheint es, dass die E-Mail Adressen der registrierten Benutzer an dritte weiterverkauft wurden.

[1] quelle: http://www.elpais.com

 
Website von Kaspersky soll undicht sein

09.02.2009

Wie auf der Website hackersblog.org der Teilnehmer unu mitteilt, sollen durch einfügen einiger Zeichen in die URL von Kaspersky ( SQL-Injection ) alle wichtigen, sensiblen Daten verfügbar sein. Angefangen von Kundendaten über Aktivierungscodes bis hin zu Shopdaten.
Es wurden screenshots und Daten gezeigt die die Echtheit zu bestätigen scheinen.
Kaspersky hatte sich zunächst nicht dazu geäußert und sodann per mail bekannt gegeben das man noch etwas Zeit benötige.

Kaspersky web :: Screenshot

Source: hackersblog.org

 
Gemeinsame Suchmaschine für alle US-Gehiemdienste

Mike McConnell23.01.2009 Die USA besitzen 16 Geheimdienste. Jeder einzelne Dienst arbeitet mit einer schier riesigen Menge an Daten um seiner Aufgabe nach zugehen. Der Informations- transfer zwischen den einzelnen Behörden findet dabei nur sehr träge, wenn überhaupt statt. Dieses Dilemma wurde als eine entscheidende Schwachstelle erkannt und auch als einer der Gründe genannt warum die Anschläge vom 11. September stattfinden konnten. So wurde daraufhin die oberste Geheimdienstbehörde geschaffen, das DNI (Director of National Intelligence).

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Supercomputer für den britischen Wetterdienst

Big Ben vor Wellen

21.01.2009 Der britische Wetterdienst, das Met Office, hat bekanntgegeben das man sich einen neuen Supercomputer anschafft. Dieser soll sowohl für bessere Wetter, als auch für Klimavorhersagen genutzt werden. Die Leistungsdaten der neuen Anschaffung sind beachtlich, so verfügt das 33 Millionen englische Pfund teure Dickschiff von IBM über...

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Wikipedia möchte mehr aktive Teilnehmer

04.12.2008

An der Wikipedia kann jeder mitarbeiten. Jedoch ist es schwer neue Artikelschreiber zu gewinnen. Ein Grund dafür ist die immer komplexer gewordene Syntax. Neulinge werden dadurch abgeschreckt. Man möchte nun neue aktive Teilnehmer gewinnen, welche bisher Schwierigkeiten haben sich in die Materie des Artikelschreibens und dieser Syntax einzuarbeiten. Möglich wird dies durch 869000 Dollar von der Stanton Foundation. Mit diesem Geld sollen drei Programmierer, ein Userface-Spezialist und ein Projektleiter dafür sorgen, daß das Artikelschreiben erheblich vereinfacht wird.

Source: heise